23.10.2014 in Presse von SPD KV Tirschenreuth

Strom aus böhmischem Wind

 

Energie aus Wind wird heftig und kontrovers diskutiert. Befürworter loben die Umweltfreundlichkeit der Anlagen, die Gegner verteufeln sie wegen ihrer Dominanz in der Landschaft. Beim Windfest auf den Anlagen Ellenfeld-Süd machten sich die Besucher ihr eigenes Bild.
Dazu eingeladen hatte der SPD-Kreisverband Tirschenreuth. Unter dem Motto „Wir brauchen frischen Wind in Bayern“ warben die Veranstalter für die Energieerzeugung mit Windrädern. Der SPD-Kreisverband konnte dazu eine ganze Reihe von Besuchern begrüßen, die sich vor Ort informierten.
Thomas Strauß, Geschäftsführer des Bürgerwindparks Ellenfeld-Süd, führte durch die Einrichtung. Auf Schautafeln war die Thematik anschaulich dargestellt. Auch der stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Bayern im Bundesverband Windenergie, Dr. Hanspeter Niebauer, sowie die Mandatsträger MdB Uli Grötsch und MdL Annette Karl informierten sich vor Ort.

 

21.09.2014 in Presse von SPD KV Tirschenreuth

Windfest des SPD Kreisverbandes gegen die 10-H-Regel

 

Mehr Windenergie statt Rückkehr zum Atomstrom – Unter diesem Motto hatten SPD-Kommunalpolitiker zusammen mit Bundestags- und Landtagsabgeordneten am Wochenende zahlreiche regionale Windfeste veranstaltet.

Dabei wurde von der Oberpfalz bis nach Schwaben vor allem Eines deutlich: Bayern braucht die Windkraft, damit der Atomausstieg und die Energiewende gelingt.

Der SPD Kreisverband Tirschenreuth hatte zu einem Windfest nach Ellenfeld eingeladen und zahlreiche Gäste informierten sich über die saubere Stromerzeugung.

 

12.03.2014 in Presse von SPD KV Tirschenreuth

Bruder Rainers“ Fastenpredigt

 

„Bruder Rainers“ Fastenpredigt - Starke Worte, spitze Reime
Mit einer „Fastenpredigt“ bei der Wahlkampf-Abschlussparty des SPD-Kreisverbandes hatte SPD-Kreisvorsitzender Rainer Fischer als „Bruder Rainer“ seinen Auftritt. 
Mit Reimen machte er auf Ereignisse in Politik, Kirche und Wirtschaft, vom Bund bis in die Rathäuser des Landkreises, aufmerksam. Limburgs beurlaubten Bischof Tebartz-van Elst nahm der „Bruder“ ebenso aufs Korn wie die Aberkennung von Doktortiteln: „Das Lager ist doch stets dasselbe, es sind meist Schwarze oder Gelbe, die sich vor harter Arbeit drücken und sich mit fremden Federn schmücken.“
Die Podiumsdiskussion in Wiesau mit allen Landratskandidaten ließ sich Bruder Rainer ebenfalls nicht entgehen. Landrat Wolfgang Lippert war ihm auch einige Zeilen wert, in denen er dessen Eigenlob in den Vordergrund stellte: „Nicht Kreistag, nicht die Mitarbeiter brachten diesen Landkreis weiter, nein, alles was geworden ist, es wuchs allein auf meinem Mist.“ Nicht fehlen durfte CSU-Landratskandidat Dr. Alfred Scheidler: „Er wirkte doch leicht abgehoben, muss fleißig Simon Wittmann loben: sollte ich mein Ziel erreichen, muss manches, was Euch lieb ist, weichen.“
 

 

12.03.2014 in Presse von SPD KV Tirschenreuth

„Wittere sozialdemokratische Luft“

 

Stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender Uli Roth zeigt sich bei Wahlkampfabschlussparty zuversichtlich

Bei Zoigl und Kartoffelsuppe traf sich beim „Rechersimer“ in Röthenbach der SPD-Kreisverband zum Abschluss der Wahlveranstaltungen. „Wir haben einen tollen Kommunalwahlkampf hingelegt“, erklärte der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende und Krummennaaber Bürgermeister Uli Roth.
Neben Bundestagsabgeordnetem Uli Grötsch hieß Roth die „Randgruppen-Bürgermeister“ Peter Merkl aus Immenreuth und Peter König aus Neusorg willkommen. Denn beide seien mit ihm die einzigen „roten“ Bürgermeister im ganzen Landkreis. „Ein gutes Gesamtergebnis zu erreichen, wird mit dem neuen Wahlsystem nach Hare-Niemayer nicht leicht werden“, merkte Roth an. Doch sei die Stimmung im Wahlkampf bereits überall bei der SPD hervorragend. Er wittere „sozialdemokratische Luft“ und verwies auf gut besuchte SPD-Wahlveranstaltungen in Plößberg, Krummennaab und Erbendorf. „Unsere Landratskandidatin Brigitte Scharf kann’s, denn sie weiß, wovon sie redet“, zeigte sich Roth zuversichtlich.

 

09.03.2014 in Presse von SPD KV Tirschenreuth

„Kirchturmdenken wird Blockade“

 

SPD-Landratskandidatin Brigitte Scharf will mehr Zusammenarbeit – Eckpunkte des Wahlprogramms

Ob Demografie oder kommunale Zusammenarbeit, Familienpolitik, Tourismus oder Wirtschaftsthemen: Ihr Wahlkampfmotto „Miteinander – füreinander“ passt überall, findet Brigitte Scharf. Bei einem Pressegespräch stellte die Landratskandidatin der SPD wichtige Eckpunkte vor. „Wir brauchen weiterhin mehr Arbeitsplätze, schon um der Abwanderung junger Leute entgegenzuwirken“, sagt die Kandidatin. Es sei aber nicht sinnvoll, immer mehr Betriebe an einem Ort zu konzentrieren: „Wir haben 26 Gemeinden, die dürfen nicht zu Schlafstätten werden.“ Auch jeder kleine Betrieb sei Gold wert und oft auch zuverlässiger Steuerzahler. Bei der Wirtschaftsförderung des Landkreises müssten alle Fäden zusammenlaufen.