Presse
08.11.2016 in Presse von SPD KV Tirschenreuth
Besuch bei Cube in Waldershof - gedrittelt wurde die Besuchergruppe des SPD Kreisverbandes während der Führung durch die Lager- und Produktionshallen, so viele Interessierte sind der Einladung von Kreisvorsitzendem Rainer Fischer und 1. Bürgermeisterin Friederike Sonnemann gefolgt.
Bericht in der Frankenpost: http://www.frankenpost.de/lokal/fichtelgebirge/marktredwitz/Cube-baut-taeglich-2500-Raeder;art2442,5185453
08.11.2016 in Presse von SPD KV Tirschenreuth
Dr. Armin Rüger, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG), stellte vor kurzem in Mitterteich das von der Arbeitsgemeinschaft erarbeitete Modell für eine Bürgerversicherung vor.
In einem informativen Vortrag ging er dabei auf die derzeitige Finanzierung des Gesundheitssystems ein und wie diese zukünftig auf eine breitere Basis gestellt werden kann.
Die Gäste waren in der anschließenden Diskussion der Meinung, dass die Bürgerversicherung eines der wichtigsten Themen im nächsten Bundestagswahlkampf sein muss.
Ein Bericht dazu im ONetz: https://www.onetz.de/mitterteich/politik/spd-tritt-fuer-eine-buergerversicherung-ein-gegen-zwei-klassen-medizin-d1706609.html
22.08.2016 in Presse von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR
Das Votum war eindeutig und die Botschaft klar: Einstimmig hat der Vorstand der SPD im Unterbezirk Weiden-Neustadt-Tirschenreuth beschlossen, der Nominierungskonferenz am 24. September den amtierenden Bundestagsabgeordneten Uli Grötsch erneut als Kandidaten für die Bundestagswahl im September 2017 vorzuschlagen. „Das waren starke erste vier Jahre mit Dir! Du bist ein Volltreffer als Bundestagsabgeordneter“, lobte der Weidener Oberbürgermeister Kurt Seggewiß den 41jährigen Waidhauser nach dessen Bewerbungsrede.
11.04.2016 in Presse von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR
Aus großer Sorge um die Zukunft der SPD hat sich der Bezirksvorstand der SPD in der Oberpfalz bei seiner Sitzung am Samstag in Schwandorf einstimmig dafür ausgesprochen, die Initiative des Forums Demokratische Linke in der SPD mit dem Ziel, das Profil zu schärfen und einen sozialdemokratischen Aufbruch zu gestalten, zu unterstützen.
Die Mandatsträger der OberpfalzSPD sind aufgefordert, sich auf allen Ebenen dafür einzusetzen, dass nach den desaströsen Landtagswahlergebnissen von Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt endlich Konsequenzen gezogen und versucht werden soll, das sozialdemokratische Profil der Bundespartei und des Landesverbands Bayern zu schärfen. Die Basis in den Ortsvereinen und Unterbezirken ist nach Angaben des Bezirksvorsitzenden, MdL Franz Schindler, nicht mehr bereit, aus Loyalität den Mund zu halten und es als schicksalshaft hinzunehmen, dass die SPD in der Wählergunst immer weiter absinkt. Es sei seit langem bekannt, dass es nicht genüge, ordentlich zu regieren und Wahlversprechen, wie z.B. die Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes, einzulösen, sondern dass es erforderlich ist, die SPD als linke Volkspartei mit eindeutiger Orientierung an dem Ziel der Herstellung sozialer Gerechtigkeit zu positionieren. Fehler aus der rot-grünen Regierungszeit müssen eingestanden und korrigiert werden, wie z.B. die Beschlüsse zur Absenkung des Rentenniveaus und zur Anhebung des Renteneintrittsalters. Die umlagefinanzierte, solidarische gesetzliche Rente müsse als Hauptsäule der Altersversorgung gestärkt und und den Lebensstandard im Alter sichern, anstatt zur Grundsicherung zu verkommen, zumal die kapitalgedeckte Riesterrente gescheitert ist. Auch die Zweiklassenmedizin müsse in Frage gestellt und die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung wieder eingeführt werden. Gerade wegen der seit Jahren hohen Beschäftigungsquote sei es nicht hinnehmbar, dass Millionen von Arbeitnehmern nur befristet, als Zeitarbeiter oder über Werkverträge als Reservearmee gehalten werde.
06.01.2016 in Presse von SPD KV Tirschenreuth
Nach dem Umzug der Wache - Weiter Rettungsdienst-Standort
Mit einem eher traurigen Anlass verbunden war der Silvesterbesuch der SPD-Mandatsträger bei der BRK-Rettungswache. Nach dem letzten Tag des Jahres 2015 ist die Rettungswache in der Klosterstadt Geschichte. Dies spiegelte sich auch in den von Emotionen begleiteten Ausführungen von Notarzt Dr. Wolfgang Fortelny wider. MdB Uli Grötsch sah den Silvesterbesuch angesichts der Teilnehmer in mehrfacher Hinsicht in einer besonderen Bedeutung. Das Thema Rettungswache begleite die Arbeit des Verbandsrates schon seit mehreren Jahren und habe auch zu emotionalen Diskussionen geführt.
"Es interessiert uns heute, was sich aus Sicht von Dr. Fortelny und dem BRK in Zukunft hier ändern wird", sagte der Bundestagsabgeordnete. Es sei 2015 insgesamt gesehen im Kreisverband des BRK Tirschenreuth im Bereich der ehrenamtlichem Engagement im Bereich Flüchtlinge unglaubliches geleistet worden. Dies sei nicht mehr zu toppen sei, sagte Grötsch und dankte dafür auch Kreisgeschäftsführer Holger Schedl. MdL Annette Karl unterstrich die Arbeit der Rettungskräfte und das gute Zusammenspiel zwischen dem haupt- und ehrenamtlichem Personal, wenn es um die Gesundheit der Bürger gehe.