21.07.2008 in Allgemein von SPD KV Tirschenreuth

"Berufsschule plus" große Chance für Wiesau und den Landkreis

 

Einen Informationsbesuch in der Berufschule Wiesau absolvierten jetzt SPD-Kreisvorsitzender Rainer Fischer, Bezirkstagskandidatin Brigitte Scharf, Landtagskandidat Alfred Schuster und Kreisrätin Hannelore Bienlein-Holl. Im Gespräch mit Schulleiter Heinz Härtl ließen sie sich Auskunft geben über das Konzept "Berufsschule plus", das im kommenden Schuljahr in Wiesau starten wird. Großes Interesse zeigten die Besucher auch an der Schule für Hotel- und Tourismusmanagement Wiesau, wo in drei Jahren eine Ausbildung zum staatlich-geprüften Assistenten sowie die Fachhochschulreife erworben wird.

 

10.07.2008 in Allgemein von SPD KV Tirschenreuth

SPD-Landtagsfraktion dankt Haupt- und Ehrenamtlichen – Sozialempfang in Mitterteich

 
Zahlreiche Gäste beim Sozialempfang in Mitterteich

„Unser Hauptanliegen muss es sein, zu verhindern, dass noch mehr Menschen in die Armut abgleiten.“ Dieser Appell kam von Landtagsabgeordneten Joachim Wahnschaffe. Der Regensburger Parlamentarier war Hauptredner beim Sozialempfang für den Landkreis Tirschenreuth, zu dem die SPD-Landtagsfraktion am Montag ins Hotel Miratel geladen hatte.

 

02.05.2008 in Allgemein von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Konferenz zur Landtags- und Bezirkstagswahl stellt in Maxhütte die Kandidatenliste auf

 
Alfred Schuster, Brigitte Scharf, Annette Karl und Werner Windisch (von links)

Mit Annette Karl (Landtag) und Brigitte Scharf (Bezirkstag) sind Frauen aus dem Unterbezirk auf aussichtsreichen Positionen.

In seltener Eintracht stellten die Sozialdemokraten der Oberpfalz am letzten Aprilsamstag in Maxhütte/Haidhof ihre Wahlkreislisten für Landtags- und Bezirkstagswahlen auf. SPD-Bezirksvorsitzender und Landtagsabgeordneter Franz Schindler und der Kümmersbrucker Bürgermeister und Bezirksrat Richard Gaßner führen sie jeweils an.

"Bayern - aber gerechter" haben sie sich auf die Fahne geschrieben. Das Abrutschen der CSU in der Volksgunst ist der selbstbewussten Haltung der Genossen deutlich anzumerken. "Fast ein Novum" nannte Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder als Tagungsleiterin die Tatsache, dass von den 55 benannten Delegierten der Stimmkreise 301 bis 309 auch alle präsent waren.

 

23.03.2008 in Allgemein von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

75. Jahrestag der Rede von Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz

 

Erklärung des Parteivorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Kurt Beck, zur Rede von Otto Wels gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz am 23. März 1933

Anlässlich des 75. Jahrestages der Rede von Otto Wels gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz am 23. März 1933, erklärt der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck:

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands gedenkt in diesen Tagen der historischen und mutigen Rede des Parteivorsitzenden Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz vor 75 Jahren.

Von den 120 sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten war es nur noch 94 möglich, an dieser Sitzung in der Kroll-Oper teilzunehmen.

Die sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten, die noch nicht eingekerkert, ermordet oder zur Flucht und Emigration gezwungen waren, stimmten geschlossen gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz. Die Sozialdemokratie stand mit ihrem mutigen Aufbäumen und ihrem Kampf für die parlamentarische Demokratie allein.

 

25.12.2007 in Allgemein von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Thema Mindestlohn

 

Beim Surfen im Internet ist die Online-Redaktion des SPD Unterbezirkes Weiden-Neustadt-Tirschenreuth über folgendes Zitat gestolpert, welches auch ganz aktuell zu der Diskussion rund um das Thema Mindestlohn passt:

"Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben. Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloße Existenzminimum - ich meine Löhne, die ein anständiges Leben ermöglichen."

[Franklin D. Roosevelt, US- Präsident, Rede vor dem Kongress 16. Juni 1933]