Führungsriege macht die Arbeit Spaß

Ortsverein


Die Führungsriege des SPD Ortsvereines Neursorg

Bürgermeister Peter König schließt dies aus den rasch abgewickelten Neuwahlen beim SPD-Ortsverein
Robert König wird als Vorsitzender das Vereinsschiff der Neusorger Sozialdemokraten für weitere zwei Jahre steuern. Bei der Hauptversammlung im Restaurant Sonnental wurde er einstimmig wiedergewählt.
Simone König und
Anton Buschette sind stellvertretende
Vorsitzende.

Auch „Schatzmeisterin“ Renate Ott wurde einstimmig bestätigt. Den Schriftverkehr wird Christian Burger erledigen. Die Vereinskasse werden
als Revisoren Johannes Merkl und Alfred Meyer prüfen. AsF-Frauenwartin
bleibt Lotte Bertelshofer.
Als Beisitzer werden Stefanie Brückner, Michael König, Altbürgermeister
Günther König, Hans Englmann, Dieter König, Oswald Geisler, Bürgermeister Peter König, Ehrenmitglied Gustl Götz, Ludwig Schindler, Harald Schinner, Hubert Hiltner, Eduard Wedlich, Horst König (Pressewart) und Lorenz Ermer (EDV-Wart) den Vorstand unterstützen.
Zu Kreisdelegierten wurden Simone König, Dieter König, Robert König und Anton Buschette gewählt. Altbürgermeister Günther König und Bürgermeister Peter König werden als Unterbezirksdelegierte den SPD-Ortsverein vertreten.

Fraktion schlägt sich tapfer
Bürgermeister Peter König meinte, die schnelle Wahlabwicklung habe gezeigt, dass die Arbeit im Ortsverein jedem Vorstandsmitglied Spaß mache. Das Gemeindeoberhaupt brachte in seinem Grußwort zum Ausdruck, dass sich „die Arbeit zum Wohle unserer Gemeinde lohne“. Zwei Jahre sind nun seit der Kommunalwahl vergangen und die SPD-Fraktion schlage sich tapfer und sei auf gleicher Augenhöhe mit allen im Gemeinderat vertretenen Parteien, stellte der Bürgermeister fest. Peter König betonte aber auch, dass die Zusammenarbeit im Gemeinderat fair sei. Einige Projekte konnten im vergangenen Jahr trotz knapper Finanzmittel ausgeführt werden. Der Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße Neusorg – Stöcken, die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf den Dächern der Fichtelnaabtalschule seien erfolgreich und problemlos zum Abschluss gekommen.
Die Inbetriebnahme der Grünanlage-Sammelstelle wurde im vergangenen Jahr durchgeführt. Anfängliche Bedenken, dass es Probleme bei der Anlieferung geben wird, hätten sich nicht bestätigt. „Unsere Bürger haben sich vorbildlich an die Bedingungen und Regeln gehalten und hierfür gilt mein Dank an unsere Nutzer der Grünanlage-Sammelstelle“, betonte Bürgermeister Peter König.
Mit dem Stellen von Zuschussanträgen zum Konjunkturpaket werden in diesem und im nächsten Jahr etwa 460 000 Euro einfließen. Viele Gemeinden sind leer ausgegangen. Nur durch zahlreiche Gespräche und Termine war die Zuschussgewährung möglich, stellte Bürgermeister Peter
König fest. Er bedankte sich beim SPD-Ortsverein Neusorg und der SPD-Gemeinderatsfraktion für die tatkräftige Unterstützung und für die harmonische Zusammenarbeit. „Geben wir nicht nach, unsere Heimatgemeinde nach vorne zu bringen, unsere Mitbürger haben es verdient.“

Politischer Ascherfreitag
Mit dem Hinweis auf den politischen Ascherfreitag, am 19. Februar im
Pfarrheim Neusorg, bei der Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder
zu Gast sein wird, schloss Robert König die Versammlung.

Zum Bild: Die Führungsriege der Neusorger SPD: (sitzend, von links) Stefanie Brückner, Schatzmeisterin Renate Ott, Ortsvorsitzender
Robert König, stellvertretender Vorsitzender Anton Buschette und AsF-Vorsitzende Lotte Bertelshofer; (stehend, von links) Bürgermeister Peter König, Schriftführer Christian Burger, Altbürgermeister Günther König, Alfred Meyer, Johannes Merkl, Horst König (Pressewart), Lorenz Ermer (EDV-Wart), Eduard Wedlich, Hubert Hiltner, Hans Englmann, Oswald Geisler und SPD-Fraktionssprecher Dieter König.

Text und Bild: Horst König

 
 
MdL Annette Karl, Für Sie im bayerischen Landtag

Ländliche Raum-Sprecherin Annette Karl präsentiert Modell "Kompetenz vor Ort – Starke Regionen für ein starkes Bayern"

Annette Karl, Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für den ländlichen Raum, präsentierte am Montag auf einer Pressekonferenz in München ihr Modell "Kompetenz vor Ort - Starke Regionen für ein starkes Bayern", in dem sie sich bei der anstehenden Novellierung des Landesentwicklungsgesetzes für eine nachdrückliche Stärkung der Regionen in Bayern einsetzt. „Wir brauchen starke Regionen, um ein Bindeglied zwischen den selbstbewussten und gestaltungsstarken Kommunen und dem Land herzustellen." Eine Auflösung der Regionalen Planungsverbände hält Karl für den falschen Weg, dies führe „zu einem noch größeren Zentralismus" und „zu einer noch stärkeren Fernsteuerung der Regionen aus der Staatskanzlei in München".

 

Bezirksrätin Brigitte Scharf

 

 

Bayern-SPD News

Die Menschen in Bayern lassen sich nicht für dumm verkaufen. Sie wissen genau, was hinter der Fassade der Atombeschlüsse steckt. Sie haben erkannt, auf welche Weise die schwarz-gelben Atompläne zustande gekommen sind und sie kennen die Folgen, die aus ihnen erwachsen werden. Auf Seehofers Geschwätz von einem ?neuen Zeitalter in der Energiepolitik" werden sie nicht reinfallen. Es bleibt dabei: die Bürger im Freistaat wollen eine andere Politik als das, was die CSU in Berlin mit zu verantworten hat.

Nach dem Atomkompromiss der schwarz-gelben Bundesregierung sollen die sieben Kernkraftwerke, die vor 1981 ans Netz gingen, eine Laufzeitverlängerung von acht Jahren erhalten. Die Laufzeit der übrigen zehn Meiler wurde sogar um 14 Jahre verlängert. Dazu Ludwig Wörner, der energie- und umweltpolitische Sprecher der bayerischen SPD-Landtagsfraktion: ?Von einem Kompromiss kann gar keine Rede sein. Bundeswirtschaftsminister Brüderle und die Hardliner in der Regierungskoalition haben sich nahezu vollständig durchgesetzt. In den Chefetagen der vier Atomkonzerne knallten gestern Abend die Sektkorken?.

SPD-Integrationssprecherin Isabell Zacharias distanziert sich von Äußerungen des Innenministers Herrmann zur künftigen Lage der Migranten in Bayern und nennt sie kontraproduktiv. ?Zwar hat die Staatsregierung endlich eingesehen, dass mittelfristig die Zahl der Zuwanderer in Bayern steigen wird; aber die entsprechenden politischen Maßnahmen haben den falschen Ansatz." Der Bericht des Landesamts für Statistik zur Berechnung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Bayern bis 2020 bestätigt die von der SPD seit langem zur Sprache gebrachte Prognose: Nur durch eine gezielt koordinierte Zuwanderungspolitik können die Folgen des demographischen Wandels - Steuerdefizite, Kürzungen bei sozialstaatlichen Dienstleistungen, Überbelastung des Renten- und Krankenkassen - besser überwunden werden.

 

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